Webdesign & Drucklayout

web vs. print

wie tag und nacht.

So manche Grafiker denken, für Webdesign müsste lediglich irgendein "Web-Freak" Ihr Drucklayout technisch fürs Internet adaptieren — leider weit gefehlt, wie man dann häufig am entsprechend mangelhaften Ergebnis sieht.

Im Gegensatz zum Papierformat, das für alle Exemplare einer Drucksache exakt gleich bleibt, unterscheidet sich bei der Webseite das Medium von Besucher zu Besucher. Das betrifft nicht nur die Bildschrimgröße zu, sondern zumindest auch die Auflösung, die Farbkalibrierung, die verwendete Browser-Software, die verfügbaren Schriftarten sowie das Betriebssystem.

Webdesign muss also auf ein hoch-flexibles Medium ausgerichtet sein und obendrein andere Erwartungen und Herangehensweisen der Konsumenten berücksichtigen. Mit einem saloppen "nimm doch den Flyer und mach 'ne Webseite draus" ist es bei Weitem nicht getan.

Die Unterschiede als Vorteil sehen

Da man Webseiten jederzeit verändern kann, eignet sich das Medium Web ideal, um Inhalte, Texte und Bildsprache zu entwickeln. Es gibt etwa keine "maximale Textlänge" aufgrund der Seitengröße, an die man gebunden ist. Selbst nach der Veröffentlichung kann man Tippfehler korrigieren oder aufgrund von Rückmeldungen von Kunden Inhalte optimieren — ohne 10.000 Exemplare in den Schredder werfen zu müssen.

Am liebsten entwickeln wir daher für und mit unseren Kunden zuerst die Webseite und können dann ausgereifte Texte für die unterschiedlichen Drucksachen übernehmen oder zusammenfassen.

Den unterschiedlichen Größen — vom kleinen Telefonmonitor bis hin zum großen Bildschirm — begegnen wir übrigens mit modernem responsive Webdesign, damit alle Besucher ein optimales "Surferlebnis" erfahren können.

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